Liebe Besucher,

 

nun möchte ich weiter über ein paar Tiere in unserem Garten berichten, dieses mal berichte ich über die Vögel.

Ich weiß, die gibt es in jedem Garten.

Bei uns kann man Kohlmeisen, Blaumeisen, Bachstelzen, Rotschwänzchen, Grünfinken, Sperlinge, Amseln und seit vorigem Jahr auch Elstern beobachten.

Es ist schon niedlich sie alle zu beobachten.

Im Frühjahr stellen wir Nistkästen für die auf und im Winter werden sie im Futterhäuschen mit Vogelfutter gefüttert.

Findet ihr auf dem linken Bild die kleine Blaumeise?

 

     

 

Außerdem hängen wir Meisenknödel und Meisenringe für sie auf.

 

                                         

 

Die kleinen Piepser danken es uns, indem sie dann im Frühjahr unsere Nistkästen beziehen, Eier legen, ausbrüten und ihr Jungen aufziehen.

     

 

Auf dem Foto oben rechts hatte ich Glück, denn von den vier Jungen war nur noch das Letzte im Nest.

 

Heute ist der 1. September 2013 und ich möchte wieder einmal ein paar Zeilen schreiben.

Vögel haben in diesem Jahr leider nicht bei uns genistet. Vielleicht ist es wegen der drei schwarzen Streunermädchen, vielleicht ist es aber auch wegen der vielen Elstern die wir in unserer Gartenanlage haben. Diese sind ja dafür bekannt, Vogelnester zu räubern.

Wikipedia schreibt dazu:

"Elstern nehmen das ganze Jahr über sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung auf. Die Nahrung besteht aus Insekten sowie deren Larven, Würmer, Spinnen und Schnecken. Zudem frisst die Elster kleine Wirbeltiere bis zu der Größe einer Feldmaus, beispielsweise Amphibien, Echsen, Kleinsäuger, Nestlinge und Eier sowie kleinere Vögel. Außerdem frisst sie das ganze Jahr über Aas, Früchte, Sämereien und Pilze bilden insbesondere im Herbst und im Frühling Bestandteile ihrer Nahrung. Unverdauliches wird in Form von Speiballen ausgeschieden."

Ich bereite mich natürlich trotzdem auf die Winterfütterung vor.

Zur Zeit knacke ich Haselnüsse und man könnte denken es ist zu meiner Lebensaufgabe geworden.

Aber meine jüngere Tochter hat in ihrem Garten einen Haselnussbaum und hat im vorigen Jahr einen ganzen Beutel voll aufgesammelt.

Nun bin ich schon seit vielen Tagen beim Nüsse knacken. Diese Arbeit ist sehr mühsam, da die Haselnüsse ziemlich klein sind. Und mein Finger hatte auch schon eine schmerzhafte Erfahreung mit dem Nussknacker gemacht. Aber was soll, der Winter kann hart und lang werden und Fettfutter gemischt mit Sonnenblumenkernen (haben wir auch in unserem Garten) fressen die kleinen Piepmätze gerne.

 

                                         

 

Nun haben wir schon den 23. April 2015.

Was soll ich neues berichten? Neuerdings kommt immer eine kleine Kohlmeise auf unsere Terrasse. Sie sucht entweder Reste vom Katzenfutter oder Katzenhaare um ihr Nest auszupolstern, wer weiß?

Aber sie kommt nur wenn die drei schwarzen Streunermädchen nicht im Sicht sind.

Das sieht immer sehr niedlich aus. Was würden wir nur tun wenn wir keine Wildkamera gekauft hätten? Gespannt warten wir schon immer auf die Auswertung. So konnten wir sehen, daß die kleine Meise jeden Tag kommt.

Sicher hat sich unsere Winterfütterung ausgezahlt.

 

  

 

Auch ein Rotschwänzchen hat sich durch die drei schwarzen Streunermädchen nicht aus dem Garten vertreiben lassen, es kam auch auf die Terrasse und brütete im Nistkasten.

  

 

Heute habe wir schon den 20. April 2016 und genauso wie im vorigen Jahr kommen die Piepmätze auf unsere Terrasse, wie die Wildkamera zeigt.

Wieder ist es eine kleine Meise (der/die auf dem Sessel) und das andere könnte ein Rotschwänzchen sein (der/die den Schnabel voll hat).

 

Dank unserer zweiten Wildkamera, die wir uns zugelegt haben, können wir auch sehen was alles am Tag passiert. Prompt ist auch eine kleine Meise vor die Linse geflattert und leider nur von hinten zu sehen.

                               

 

 

Liebe Besucher meiner Homepage, nun schreiben wir schon das Jahr 2017.

Natürlich haben wir auch für den Winter 2016/2017 die Häuschen für die Streunermädchen aufgestellt und siehe da, die kleinen Piepmätze mopsen auch 2017 Stroh für ihren Nestbau und sind dabei manchmal sehr wagemutig.

                                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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