Liebe Besucher meiner Homepage,

 

auf dieser Seite möchte ich über drei schwarzen Streunermädchen in unserem Schrebergarten berichten, aber ich finde so gar nicht den richtigen Anfang.

Es war im August 2011 als wir eine schwarze Katze in unserem Garten bemerkten.

Wir schlafen jedes Jahr von Mai bis Oktober, je nach Wetterlage, meistens im Garten.

Eines Abends hatten wir Besuch und saßen um die Feuerschale herum. Ich saß so, dass ich den Komposthaufen im Blick hatte.

Auf einmal huschte etwas Schwarzes in Richtung Komposthaufen und suchte dort wahrscheinlich nach Futter. Bei näherem Hinsehen bemerkte ich, dass es eine schwarze Katze war.

Bis dahin hatte ich mir noch nichts weiter gedacht, denn es stromert immer mal eine Katze aus dem Ort durch unsere Gartenanlage.

Am nächsten Tag blieb zum Mittagessen, das wir wieder einmal im Garten einnahmen, eine Kartoffel übrig und mein Mann meinte, wenn heute die schwarze Katze wieder kommt, kann sie die Kartoffel mit Soße fressen.

Gesagt getan, die Katze kam und fraß die Kartoffel mit Soße. Allerdings war die Miez extrem scheu und so fraß sie nur wenn wir nicht zu sehen waren.

Ein Wochenende darauf waren mein Mann und mein Schwiegersohn angeln und am Abend haben wir die Fische und dazu noch Forellen gegrillt.

Das hat wohl die schwarze Katze mitbekommen. Natürlich bekam sie Fischköpfe und Fischgräten ab und sie ließ es sich gut schmecken.  Wohl bemerkt erst dann, wenn wir nicht zu sehen waren. Von diesem Tag an haben wir immer auf die schwarze Katze gewartet und da diese sehr scheu war haben wir uns in der Gartenlaube hinter der Gardine versteckt.

                                                                    

 

Eines Abends hatten wir wieder Forellen gegrillt und wie immer haben wir den Kopf für "unsere" Katze aufgehoben. Wir saßen auf der Terrasse und verhielten uns ganz ruhig. Inzwischen machte es der Miez nichts mehr aus wenn wir ganz still und ruhig auf der Terrasse saßen. Sie kam auf die Terrasse, nahm den Fischkopf in die Schnauze und rannte damit weg. Natürlich sind wir leise hinterher geschlichen, denn wir waren doch zu neugierig. Nachdem Katze den Fischkopf am Gartentor verloren und ihn anschließend wieder ins Mäulchen genommen hatte, rannte sie mit ihm in den Garten schräg gegenüber. Wir trauten unseren Augen nicht, aber "unsere" Katze hatte diesen Fischkopf für eine junge Katze (wahrscheinlich ihr Katzenkind) mitgenommen.

Eines Abend gingen wir nach dem Abendessen eine Runde durch die Gartenanlage und auf einmal sahen wir  "unsere" schwarze Katze mit zwei Jungen, die wahrscheinlich Mai-Katzen waren, auf der Wiese am Hauptweg miteinander spielen.

Mittlerweile war es September geworden und eines Abends kamen Katzenmutter und Kind in unseren Garten. Die Mutter zeigte dem Kind unseren Garten, in dem es immer Futter gibt.

Als wir wieder einen Fischkopf hin stellten, fraß sie diesen ganz allein auf, ließ die junge Katze zurück und verschwand. Das hatte sie zuvor nicht getan.

Die zweite kleine Katze habe wir zu diesem Zeitpunkt nicht wieder gesehen.

Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, aber eines Tages waren es wieder drei schwarze Katzen, die Mutter und zwei Kleine. Sie kamen zwar auf unsere Terrasse, blieben aber sehr scheu und ließen sich auf gar keinen Fall anfassen.

Der Winter stand vor der Tür und wir waren wieder für immer zu Hause eingezogen. Natürlich hatten wir keine Ruhe und fragten uns was aus den drei schwarzen Katzen wird.

So haben mein Mann und ich beschlossen, jeden Tag in der Garten zu fahren und die Katzen zu füttern. So bevorateten wir uns nun auch im Garten mit Katzenfutter und Katzenmilch.

Für den Winter haben wir ihnen ein Katzenhäuschen gebaut. Wir haben unser altes Sesselelement innen mit Styropor ausgekleidet, mit Stroh befüllt und mit einer Plane abgedeckt. So hatten die Miezen ihren Schlafplatz, das war im Winter 2011/2012.

                             

 

So konnten wir die drei schwarzen Katzen weinigstens über den Winter bringen, das war mein Ziel.

Mir war aber auch bewußt, dass man wilde Katze nicht so einfach füttern darf und schon gar nicht in einer Gartenanlage.

Also haben wir den Gartenvorstand und die Gemeinde darüber informiert. Zum Ziel hatten wir, die drei schwarzen Katzen kastrieren zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt wußten wir noch nicht ob es weibliche Katzen oder Kater waren.

Mit viel Mühe gewöhnten wir die drei von Januar bis Februar 2012 daran, dass sie in die Gartenlaube kommen und in eine Katzenbox gehen.

Damals hatte ich noch gedacht, dass Kätzchen so im Mai geboren werden ... leider ein Trugschluß.

Eigentlich wollten wir die Drei im Februar zur Kastration zum Tierarzt schaffen, aber leider spielte das Wetter nicht so richtig mit und es wurde eiskalt.

Die Kätzchen durften zwar drei Tage beim Tierarzt bleiben und sollten danach wieder dort ausgesetzt werden wo sie eingefangen wurden.

Das wollten wir aber den frisch kastrierten Katzen nicht an tun und so haben wir bis Anfang März gewartet.

So kam der Tag und wir wollten die drei schwarzen Streunerchen einfangen. Bei der ersten klappte es auf Anhieb und wir konnten sie mit Futter in eine Box locken.

So sind wir dann mit ihr zum Tierarzt gefahren. Dann konnte es weitergehen. Allerdings war der Tierarzt nicht ganz so kooperativ und wir durften die nächste erst an einem OP-Tag bringen. Ist ja eigentlich auch ok so, aber es waren ja nach wie vor wilde Katzen und das Einfangen war gar nicht so leicht.

Mein Mann und ich legten uns also wieder auf die Lauer und letztendlich ging auch Katze Nr. 2 in die Box, diesmal war es die "Große".

Das Einfangen von Nr. 3 war schwieriger als wir es erwartet haben. Sie ließ sich nicht mehr bei uns im Garten sehen. Wir haben gewartet und immer Miez-Miez gerufen, nichts.

Inzwischen hatten wir die beiden ersten Katzen schon wieder kastriert vom Tierarzt abgeholt und bei uns im Garten wieder ausgesetzt.

Katze Nr. 3 wollten wir inzwischen außerhalb unseres Gartens in die Box locken, das ist aber leider schief gegangen.

Wir haben hin und her überlegt und schließlich beim Tierarzt eine Lebendfalle geholt.

Diese haben wir am Hauptweg aufgestellt, aber Katze Nr. 3 blieb verschwunden. Wir sind ein paar Mal "Streife" gelaufen, aber in der Falle war niemand. Es hätte ja auch sein können eine bereits kastrierte Katze oder ein anderes Tier wie Fuchs oder Waschbär ist drin.

Da wir die geborgte Falle nicht über Nacht stehen lassen wollten, beschlossen wir unsere Fangaktion an diesem Tag abzuschließen und am nächsten weiterzuführen. Doch als wir die Falle abholen wollten, saß darin jemand und zu es war auch noch Katze Nr. 3, die wir einfangen wollten. Mein Mann und ich sind uns in den Arm gefallen und waren überglücklich.

Die Falle deckten wir mit einem Tuch zu und stellten sie über nacht in unsere Laube. Am nächsten Tag fuhren wir dann mit Kätzchen Nr. 3 zum Tierarzt.

                                  

Heute wissen wir, es waren drei Streunermädchen und alle drei waren schwanger und hätten geweils 4 Junge gehabt. So wäre das Katzenelend noch größer und wir sind mächtig stolz auf unsere Aktion.

Als wir so nach und nach die drei Kätzchen wieder frei gelassen haben dachten wir das wars, die sehen wir nicht wieder. Aber es war ganz anders als wir gedacht hatten, sie rasten aus der Box raus, rannten eine Runde und kamen wieder zurück zum Futternapf.

Uns taten die drei mit ihren Kastrationsnarben schon sehr leid und es dauerte noch einige Zeit bis das Fellchen wieder nachgewachsen war. Die Kastrationsnaht bei den Streunerchen ist an der Seite, da sie alle drei Kätzchen schon tragend waren und laut Tierarzt eine "Schwangerschaftsunterbrechung" mit Totaloperation bekamen.

Inzwischen wissen wir auch, dass die "Mutterkatze" wahrscheinlich von einer Futterstelle stammt, die sich unterhalb der Gartenanlage befindet. Sicher hat sie sich, als sie schwanger war, von dieser Futterstelle zurückgezogen und ihr/ihre Jungen irgendwo in unserer Gartenanlage bekommen. Die alte Frau, die die Katzen immer gefüttert hat, ist im vorigen Jahr verstorben und nun kümmert sich Gott sei Dank die Gemeinde um die restlichen Streunerchen.

Das Tierheim hier in unserer Nähe nimmt keine wilden Katzen auf, denn das würde Streß für sie bedeuten.

Seit dieser Zeit kümmern wir uns täglich um die drei schwarzen Streunermädchen. Inzwischen akzeptieren sie uns und gehen fast jeden Tag eine Runde mit uns durch die Gartenanlage. 

 

                                    

 

Wir sind nun jeden Tag im Garten bei Wind und Wetter, egal on es regnet, stürmt oder schneit, egal.

Zweimal im Jahr entwurmen wir sie.

Natürlich sind wir auch vielen Anfeindungen von anderen Gartenmitgliedern ausgesetzt, leider nur hinten herum. Es wird sich darüber aufgeregt, wenn die Katzen in den Beeten ihr Häufchen machen oder mal einen Vogel bringen.

Nur, die meisten Vögel sterben dadurch, dass sie an Scheiben fliegen und sich das Genick brechen. Naja, es gibt halt viele Katzenhasser und nicht jeder ist tolerant.

Mein Mann und ich sind froh darüber, das die Gemeinde und der Gartenvorstand hinter uns stehen.

Die drei schwarzen Streunermädchen sind alles in allem auch kostenintensiv, aber wir machen das gern und vor allen Dingen lassen wir Katzenliebhaber uns nicht entmutigen.

Wir haben ihnen absichtlich keine Namen gegeben, denn sie sind nicht unser Eigentum.

Wir nennen sie unter uns die "Große", "Unsere" und die "Zecke", gerufen werden sie alle drei "Miezi".

Sie haben jede am Hals einen unterschiedlich kleinen und weißen Fleck.

                               

 

Auf dem Bild vorn ist "Unsere", dahinter die "Große" und rechts die "Zecke".

 

Für den Winter 2012/2013 haben die drei schwarzen Streunermädchen außer ihrem Sessel ein zusätzliches Häuschen dazu bekommen und wie auf dem Bild zu sehen ist, haben sie es gern angenommen.

 

   

 

Sie tummeln sich im Schnee oder fressen und spielen in der Gartenlaube.

   

                                                  

 

Wir drücken fest die Daumen, dass sich die drei schwarzen Streunermädchen noch recht lange bei uns wohlfühlen und ihr Dasein genießen können.

 

Heute ist der 06. Juni 2013 und ich möchte wieder einmal ein kleines Bildchen von meinen Streunermädchen einstellen.

Wir liegen zwar an einem Fluß, der Pleiße, der stark Hochwasser führt, aber Gott sei Dank liegen der Ort und die Gartenanlage höher als der Fluß.

                                              

 

Trotz des massiven Regens in der letzten Woche waren wir jeden Tag im Garten und haben "unsere" drei Streunermädchen gefüttert und betreut.

Sie warten auf ihre Gartenrunde und nichts kann sie abhalten, mit uns ihre Runde zu gehen.

 

                                     

 

Heute ist der 19.07.2013 und ich möchte wieder mal einen Eintrag machen.

Ein kleines Streunerchen war sehr krank, sie hatte Katzenschnupfen.

Zum Glück konnten wir sie einfangen und mit ihr am vergangenen Samstag zum Tierarzt fahren. Sie wurde untersucht, bekam zwei Spritzen und zusätzlich eine Infusion.

Nun bekommt sie seit Sonntag zusätzlich je 1 Ampulle Gripp-Heel 1,1  und eine Ampulle Engystol 1,1, da die Wirkung der Spritzen 4 Tage an hält.

Seit Mittwoch bekommt sie täglich eine halbe Tablette Marbocol 20 mg als Antibiotikum.

Seit gestern, also dem 18.07.2013 geht es ihr besser. Ihre Augen tränen nicht mehr und sie hat auch wieder eine trockene Nase.

Die anderen beiden Streunermädchen, die "Große" und die "Zecke" weisen bisher keine Zeichen einer Ansteckung auf.

Eigenartig ist nur, dass "Unsere" während ihr dauernd die Nase lief und die Augen tränten, von den anderen Beiden gemieden wurde.

Wir werden alles dafür tun, dass die drei gesund sind. Ab nächster Woche bekommen alle drei ViroLysin zum Schutz ihres Immunsystems, da wir die Streunerchen nicht einfangen können um sie impfen zu lassen.

 

Heute ist der 9. August 2013 und es ist an der Zeit wieder einmal ein paar Zeilen ber meine drei kleinen Streunerchen zu schreiben.

Seit Montag bekommen alle drei täglich -Lysin ins Futter. Ich habe extra eine große 500 g Dose gekauft.

Sie kostet zwar 35,00 EUR im Pfotenshop, aber die Gesundheit der drei schwarzen Streunermädchen ist es mir wert.

Jede der Drei ist auf ihre Weise eine tolle und besondere Katze.

Die "Zecke" beispielsweise hat sich als ihren Lieblingsschlafplatz ein Körbchen unter dem Tisch gewählt und schaukelt für ihr Leben gern auf der Hollywoodschaukel.

Jeden Tag springt die "Zecke" auf die Schaukel, so dass diese Schwung bekommt. Entweder putzt sie sich dort während des schaukeln oder sie liegt einfach nur da und lässt sich wiegen

        

 

                  

 

"Unsere" und die "Große" schlafen meistens eng aneinander gekuschelt auf dem Sessel, der auf der Terrasse steht und im Winter als Schlafplatz umgebaut wird.

 

                                   

 

Von meiner lieben Fleischersfrau auf dem Wochenmarkt bekommen meine drei kleinen Streunerchen immer ganz frische Wurstreste, die sie sehr gerne fressen. Als kleines Dankschön dafür habe ich ihr im vorigen Jahr dieses Bildchen gebastelt. Sie hattte sich sehr darüber gefreut. Auf dem Bildchen sind alle drei bei der Wurstfütterung zu sehen.

                                    

 

Heute ist der 6. September 2013 und gestern konnte ich "Unsere" beim dösen unter den Johannisbeerbüschen fotografieren. Ihr merkt man Gott sei Dank vom Katzenschnupfen nichts mehr an.

                                  

 

Heute ist nun schon der 14. November 2013 und es ist an der Zeit wieder einmal einen Eintag zu machen.

In der Zwischenzeit ist es ziemlich kalt geworden und wir schlafen wieder zu Hause. Natürlich fahren wir wie die Jahre zuvor täglich in den Garten und betreuen unsere Streunermädchen.

Wir haben ihren Sessel und das Häuschen frisch mit Stroh aufgefüllt und sie bekommen täglich ihr Futter.

"Unsere" und die "Große" schlafen zusammengekuschelt auf dem Sessel. Die "Zecke" hat es sich derweil im Sessel gemütlich gemacht.

 

         

 

Nach wie vor machen wir täglich unsere Gartenrunde zusammen, gestern war es schon 21.15 Uhr. Aber es war fast Vollmond und in der Gartenanlage war es ziemlich hell.

 

Liebe Besucher meiner Homepage,

lange habe ich keinen Eintrag mehr gemacht. Heute schreiben wir bereits den 29.12.2013 und mit Riesenschritten geht es auf das neue Jahr zu. Dann schreiben wir schon 2014.

Vor einer Stunde sind mein Mann und ich aus dem Garten heimgekommem. Wie jeden Tag sind wir unsere Runde durch die Gartenanlage gegangen ... natürlich mit den Streunerchen.

Wir waren auch an Heilig Abend und an den Feiertagen an die 2 Stunden im Garten.

Wir gehen ein Runde mit ihnen durch die Gartenanlage und danach bekommen alle drei ihr "Pülverchen" (L-Lysin) . So geht das jeden Tag. Uns wurde etwas fehlen wenn wir mal nicht zu den drei Streunermädchen fahren.

Heute hat uns die "Große" abgeholt und hat das erst Mal gemaunzt, man haben wir uns gefreut. Aber das sollte noch nicht alles sein. "Unsere" hat das erste Mal an unseren Beinen geschmiert und sich vor uns hingeschmissen und gesielt. Sie hatte das vorher noch nie gemacht.

   

 

Eng aneinander gekuschelt liegen die "Große" und "Unsere" auf dem Sessel während die "Zecke" noch abwartet um dann in ihr Häuschen einzusteigen.

Wenn wir nicht von den Kätzchen am Gartentor abgeholt werden, sitzen sie auf der Terrassenbrüstung und warten auf uns.

                                                 

 

Heute ist das Jahr 2014 schon 29 Tage alt und es ist an der Zeit, endlich wieder einmal einen Eintrag zu machen.

Meinen drei schwarzen Streunermädchen geht es gut, trotz der momentanen Kälte.

Gern spielen alle drei mit ihrem Weihachtsgeschenk, aber schaut nur selbst.

 

    

    

 

.... und danach wird sich ausgeruht ....

 

                                            

 

Um zu wissen was die drei Streunermädchen machen wenn wir nicht im Garten sind habe ich mir eine Wildkamera zugelegt. Durch diese Fotofalle können wir genau sehen zu welcher Tageszeit die Streunerchen im Garten waren .... einfach eine tolle Sachen.

 

Hier ein paar Bildchen, man kann darauf wunderbar den Tag und die Uhrzeit erkennen.

Die Nachtaufnahmen sind in schwarz/weiß und die Tagausnahmen in Farbe.

 

   

     

     

      

So eine Fotofalle ist ganz toll. Nun können wir auch sehen wer auf unsere Terrasse kommt wenn wir nicht im Garten sind.

 

      

                                    

 

Nun schreiben wir schon das Jahr 2014 und was soll ich sagen, das "Zeckchen" schaukelt immer noch für ihr Leben gern, wie ihr auf dem Foto erkennen könnt. Zum Glück hatte ich mein Handy dabei und konnte diesen Schnappschuss machen. Und mit einer gepolsterten Auflage träumt es sich noch mal so schön.

                                   

 

Wir sind zu diesem Zeitpunkt in der Gartenlaube und schlafen und die Streunermädchen schlafen auch auf unserer Terrasse.

                                             

 

Durch die Wildkamera konnten wir festgestellen, dass auch ein Waschbär ab und zu zu Besuch auf unsere Terrasse kommt Und wie die Kamera festgehalten hat, kommt er fast immer um die gleiche Zeit im Abstand von einem Monat.

 

Hier der Beweis für den Waschbären  ....

 

 

Heute ist der vorletzte Tag im August und es wird wieder einmal Zeit für einen Eintrag.

Leider hat das Streunermädchen "Unsere" , die kleinste und dünnste, seit gestern wieder Katzenschnupfen. Das bedeutet sie muß öfter niesen und das eine Äuglein tränt wieder.

Mal sehen wie sich alles entwickelt. Heute habe ich mit Kolloidalem Silber angefangen und ich hoffe, dass ich die Viren etwas eindämmen kann.

Wenn es nicht besser wird heißt es wieder einfangen und mit ihr zum Tierarzt.

Das Kolloidale Silber hat bestens geholfen.

Heute ist nun schon der 17. Dezember des Jahres 2014 und wir wohnen schon einige Wochen nicht mehr im Garten.

Dank unserer Wildkamera können wir aber kontrollieren wie es den Streunermädchen geht.

Auch in diesem Winter werden wir täglich in den Garten fahren und die Streunermädchen betreuen.

Ihre Häuschen haben sie wieder gern angenommen, das kann man daran erkennen, dass die

Häuschen belegt sind..

 

 

 

 

Heute ist schon der 23.04.2015 und es ist wieder einmal Zeit einen Eintrag zu machen.

Den drei schwarzen Streunermädchen geht es gut und wir haben sie gut über den Winter gebracht, alle drei bekommen täglich noch ihr Pülverchen (L-Lysin), im Winter haben sie alle Drei wieder ihre aufgestellten Häuschen bezogen und wir waren auch 2014/2015 jeden Tag im Garten. Auch zwei Katerchen, die im vorigen Jahr schon da waren, besuchen fast jeden Tag unsere drei Streunermädchen.

 

 

Unsere "Große" nutzt die warme Aprilsonne auf der Terrasse (siehe rechtes Bild)

 

 

 

Und auch ein umräumen ihrer Katzenhäuschen wegen der bevorstehenden Malerarbeiten macht den drei Streunermädchen und dem fremden Katerchen nichts aus.

 

In der Nacht von 19. zum 20. April hat nach fast einem Jahr Pause wieder mal ein Waschbär unsere Terrasse besucht.

Ein Streunermädchen schaut gespannt aus ihrem Häuschen und man sieht nur die Augen leuchten. Was sie sich wohl denken mag?

 

 

 

Auch am 11.6. war der Waschbär wieder auf unserer Terrasse, wie die Wildkamera beweist.

 

                                      

 

Das eine schwarze Streunermädchen schaukelt immer noch gern, aber ohne anschubsen der Hollywoodschaukel ist es einfach zu langweilig wie man sehen kann. Da muss "Zeckchen" einfach gähnen.

 

                                      

 

Nach wie vor bekommen alle drei ihr Futter, allerdings wegen des Futterneides in getrennten Näpfchen.                                                                  

                               

                                                  

 

Nun haben wir schon den Monat Oktober des Jahres 2015. Unseren drei schwarzen Streunermädchen geht es immer noch gut wie man auf den Bildern der Wildkamera erkennen kann. Sie war eine sehr gute Investition, da wir nun wieder zu Hause schlafen. Ihre Häuschen wurden aufgebaut und mit neuem Stroh befüllt. Die Häuschen wurden von ihnen auch in diesem Jahr wieder sehr gut angenommen.

 

 

 

                                 

Heute ist schon der 22. November des Jahres 2015 und es wird wieder einmal Zeit für einen Eintrag.

Was gibt es denn neues?

Nicht viel ... das eine Katerchen kommt dach wie vor und spielt mit dem Plüschmäuschen während die Streunermädchen im Häuschen sind und ein neues Kätzchen oder Katerchen ist des Nachts da wie auf der Wildkamera zu sehen ist.

 

 

Nun hat schon das Jahr 2016 begonnen. "Unseren" drei schwarzen Streunermädchen geht es nach wie vor sehr gut. Die "Große" und "Unsere" haben leider Fellprobleme, aber deswegen einfangen hat wenig Sinn, denn sie fühlen sich nach wie vor sehr wohl, klettern zum Beispiel sehr gern auf Bäume und keiner ist vor ihnen sicher.

Die "Zecke" schläft immer im umfunktionierten Kaninchenstall und die anderen beiden kuscheln sich im umfunktionierten Sessel aneinander.

Die beiden Katzen (siehe Bild unten) kommen fast regelmäißg. Sie spielen mit einer Spielzeugmaus und gehen dann wieder. Natürlich schauen "unsere" Mädchen aus ihrem Schlafhäuschen dem Treiben gespannt zu.

 

 

Auch der Waschbär schaute in diesem Jahr schon bei uns vorbei. Die Streunermädchen haben gar keine Angst wie auf dem Foto rechts zu sehen ist und unser "Zeckchen" lugt ganz neugierig aus ihrem Häuschen heraus und schaut dem Waschbären zu und denkt sich, dass war doch unser Futternapf ... so eine Frechheit!

Auch das Katerchen, dass immer kommt hat überhaupt keine Angst vor ihm,  hat es sich auf dem umgebauten Häuschen gemütlich gemacht und schaut zu.

 

 

 

 

Wir schreiben nun schon den Monat März 2017 und es gibt leider nichts Neues zu berichten.

Alle drei schwarzen Streunermädchen kommen nach wie vor gerne zu uns in den Garten und wie sollte es anders sein auch ein Waschbär.

Sie haben gar keine Angst voreinander und man könnte glatt denken sie sind Freunde geworden.

Auf dem Foto schaut der Waschbär im Katzenhäuschen nach, ob alles in Ordnung ist.

 

Leider ist mein Mann, Lackys Opi im Mai diesen Jahres im Alter von 68 Jahren verstorben. Da die Streunermädchen ja nicht dafür können, behalte ich erst einmal den Garten, wo sich auch die Gräber von Lacky und DJ befinden.

Lackys Opi verstarb im Krankenhaus. Er hatte zu viele "Baustellen" wie die Ärzte meinten. Er hatte COPD, Lungenkrebs ohne Metastasen in anderen Organen, Lungenephysem und Trombose im Bein (was sich wohl von allein wieder gegebn hätte).

Zuvor befand er sich in einer von der Krankenkasse zugeteilten Anschlußheilbehandlung. Wir hatten so viel Stücke darauf gesetzt, aber ihm ging es dort so schlecht, dass er auf mein Anraten hin mit Blaulicht in eine Klinik gefahren wurde. Während der Anschlussheilbehandlung hat sich niemand um meinen Mann gekümmert, im Gegenteil. Er bekam kaum noch Luft, sollte aber Sport mitmachen und wurde sogar vom Reinigungspersonal angezählt. Eigentlich eine bodenlose Frechheit.

Seit ein paar Wochen kommt aber nun immer ein Fuchs auf die Terrasse in Garten.

 

 

 

Der Fuchs ist ein stattliches Tier. Schade, dass das mein Mann nicht mehr erleben kann. Sicher ist es die Ruhe, weil ich allein nicht mehr im Garten schlafe, so fühlt sich der Fuchs unbeobachtet.

Regelmäßig kommen auch die Igel, die fremde Katze und zwei Waschbären.

"Unsere Katzen" haben überhaupt keine Angst vor ihnen.

 

                                                                                                                                  

 

 

 

 

 

                                                               


                        

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